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Stadtbus: Baustellenbedingte Linienwegsänderung und Fahrplananpassungen

Verler Straße: Aufgrund der Baumaßnahme ergeben sich Änderungen im Stadtbus-Verkehr.

Aufgrund von umfangreichen Kanal- und Straßenbauarbeiten an der Verler Straße kommt es auf den Stadtbus-Linien 202, 203, 205, 213 und 215 bereits ab Montag, 12. August, zu veränderten Linienführungen und Fahrplananpassungen.

Stadtbus-Linie 202

Die Stadtbus-Linie 202 verkehrt in Fahrtrichtung stadtauswärts bis zur bisherigen Endhaltestelle „Arvato“ wie gewohnt. Künftig fahren die Busse dieser Linie weiter über die Haltestellen „An der Autobahn“, „Lupinenweg“, „Varenseller Weg“, „Determeyerstraße“, „Rapsweg“ und „Rapunzelweg“ bis zum Haltepunkt „Auf’m Reck“. Stadteinwärts beginnt die Fahrt an der Haltestelle „Varenseller Weg“. Von dort aus fährt die Linie über die Determeyer-Siedlung in Richtung „Arvato“ und anschließend weiter auf dem gewohnten Fahrweg. Auch samstags, sonntags und feiertags endet die Linie 202 künftig an der Haltestelle „Auf’m Reck“ und bedient wie an Werktagen die Waldsiedlung sowie das Gewerbegebiet „An der Autobahn“.

Stadtbus-Linie 203

Für die Stadtbus-Linie 203 gilt ab Montag eine verkürzte Streckenführung. Die Busse dieser Linie fahren bis zur Haltestelle „Am Hüttenbrink“ den gewohnten Verlauf und von da aus zurück in Richtung ZOB. Der Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen „Am Hüttenbrink“ und „Auf’m Reck“ entfällt bis auf weiteres. Damit werden die Haltestellen „Spexarder Krug“, „Berensweg“ und „Verler Straße / Arvato Services“ nicht mehr bedient. Fahrgäste, die die Haltestellen „Berensweg“ und „Verler Straße / Arvato Services“ nutzen, können auf die Regionalbus-Linie 73 der Teutoburger Wald Verkehr (TWV) ausweichen. Die bestehenden Direktfahrten vom Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) bis zur Haltestelle „An der Autobahn“ werden nicht mehr angeboten. Alternativ können auch hier die Regionallinie 73 sowie die Stadtbus-Linie 202 genutzt werden.

Stadtbus-Linie 205

Bis zur Haltestelle „Bruder-Konrad-Kirche“ verkehrt die Linie 205 stadtauswärts wie gewohnt. Nach diesem Halt fährt die Stadtbuslinie weiter über die Bruder-Konrad-Straße und die Bonifatiusstraße, in der die Ersatzhaltestelle „Spexarder Bahnhof“ eingerichtet ist. Die Ersatzhaltestelle ist zugleich End- und Startpunkt der Linie 205 in Spexard. Die bisherigen Haltepunkte „Spexarder Krug“ und „Am Hüttenbrink“ werden von der Linie 205 nicht mehr angefahren. Fahrgäste können auf die Stadtbus-Linie 203 ausweichen, die die Haltestelle „Am Hüttenbrink“ bedient.

Stadtbus-Linie 213

Die Stadtbus-Linie 213 verkehrt auch während der Baumaßnahmen in gewohntem Rhythmus. Von Miele kommend wird sie wie die Linie 203 bis zur Haltestelle „Am Hüttenbrink“ geführt. Freitags endet die Linie 213 bereits an der Haltestelle „Varenseller Weg“ und fährt von dort aus wieder in Richtung Innenstadt.

Stadtbus-Linie 215

Die Linie 215, die nur an Schultagen eingesetzt wird, verkehrt bedarfsorientiert wie bisher auf verschiedenen Routen. Die Josefschule, die Realschule und die Hauptschule Ost sowie die Edith-Stein-Schule werden weiterhin von der Linie 215 angefahren. Die Haltestellen „Mühlenweg“, „Oststraße“, „Thadäusstraße“ und „Simonsweg“ entfallen ersatzlos. Mit neuen Haltestellen-Aushängen und Flyern weist der Stadtbus seine Fahrgäste auf die veränderten Fahrzeiten und Linienführungen hin. Weitere Informationen gibt es auch unter https://stadtbus-gt.de sowie im Stadtbus-Servicezentrum am ZOB.

Die baustellenbedingten Anpassungen auf den Linien, die den Ortsteil Spexard anbinden, führen auch auf allen anderen Stadtbus-Linien zu leichten Fahrplan-Änderungen. „Punktuell können es manchmal nur ein oder zwei Minuten sein, die ein Bus nun früher oder später an einer Haltestelle abfährt“, erklärt Michael Rüttermann, Leiter Fahrdienst beim Stadtbus Gütersloh, das überschaubare Ausmaß. Diese umfassende Maßnahme sei jedoch notwendig gewesen, um den Fahrgästen auch weiterhin genügend Zeit für den Umstieg in eine andere Linie zu ermöglichen. „Wir bieten unseren Fahrgästen auch künftig ein stabil gesetztes und detailliert abgestimmtes Fahrplankonzept“, verspricht Rüttermann.